Chef der Armee besucht das Schütze 6i in Mollis

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Im Rahmen der Verbandsübung FANTASSIN hat der Chef der Armee, Korpskommandant Philippe Rebord, unser Bataillon besucht – zum allerersten Mal überhaupt. Eng mit den Schützenverbänden der Westschweiz verbunden, habe er in seiner langen Militärkarriere allerdings oft von den geschichtsträchtigen Zürcher Schützen gehört. Anlässich der Übungsbesprechung im Bat KP Mollis hielt der Armeechef zudem fest, dass das heutige Gebirgsschützenbataillon 6 seines Mythos definitiv würdig sei.

Zürcher Truppen im Glarnerland

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Kaltbrunn und die Linthebene waren nicht nur in der Verbandsübung FANTASSIN der Ter Div 4 wichtige Geländepunkte, sondern waren bereits in der Geschichte der Zürcher Truppen vor 500 Jahren von besonderer Bedeutung. Im alten Zürichkrieg von 1439-1450 ging es um Gebietsansprüche von Zürich im Oberen Zürichsee und eben der Linthebene, 1529 wollte der Pfarrer Jakob Keiser in Kaltbrunn die Reformation einführen. Beides Mal verhinderten dies die Innerschwyzer.

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