Kommandantenwechsel beim Gebirgsschützenbataillon 6

 

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Am Mittwoch, 22. Mai 2019, sprach Oberstleutnant im Generalstab David Thalmann ein letztes Mal vor dem versammelten Infanterieverband, dass er seit 2017 als Kommandant führt und prägt. Anlässlich der Fahnenzeremonie in Appenzell wurde die Fahne des traditionsreichen Gebirgsschützenbataillons 6 symbolisch seinem Nachfolger, Major im Generalstab Simon Hofmann, übergeben. Hofmann ist wie Thalmann Berufsoffizier und wird das Kommando per 1. Januar 2020 offiziell übernehmen.

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Chef der Armee besucht das Schütze 6i in Mollis

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Im Rahmen der Verbandsübung FANTASSIN hat der Chef der Armee, Korpskommandant Philippe Rebord, unser Bataillon besucht – zum allerersten Mal überhaupt. Eng mit den Schützenverbänden der Westschweiz verbunden, habe er in seiner langen Militärkarriere allerdings oft von den geschichtsträchtigen Zürcher Schützen gehört. Anlässich der Übungsbesprechung im Bat KP Mollis hielt der Armeechef zudem fest, dass das heutige Gebirgsschützenbataillon 6 seines Mythos definitiv würdig sei.

Zürcher Truppen im Glarnerland

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Kaltbrunn und die Linthebene waren nicht nur in der Verbandsübung FANTASSIN der Ter Div 4 wichtige Geländepunkte, sondern waren bereits in der Geschichte der Zürcher Truppen vor 500 Jahren von besonderer Bedeutung. Im alten Zürichkrieg von 1439-1450 ging es um Gebietsansprüche von Zürich im Oberen Zürichsee und eben der Linthebene, 1529 wollte der Pfarrer Jakob Keiser in Kaltbrunn die Reformation einführen. Beides Mal verhinderten dies die Innerschwyzer.

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Media Team von einst: Der Pressezug der Armee

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Wie wurde im Militär eigentlich früher informiert, als es noch keine Handys, keine Computer und kein Internet gab? Während dem 2. Weltkrieg war z.B. ein Pressezug im Einsatz, ein Eisenbahnzug mit sogenanntem Redaktionsbureau, Setzerei und Druckerei – Kriegspressezug genannt. Dieser Zug sollte die Kommunikation auch in einem Notfall sicherstellen. Zu diesem Zweck wäre er im Bristentunnel der Gotthardlinie zwischen Gurtnellen und Amsteg stationiert worden.

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Dienst und Leben hinter Mauern?

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In seinem aktuellen Roman «Die Mauer» schildert John Lanchester eine düstere Zukunft nach dem Klimakollaps. Sein Bild erschüttert: Der Meeresspiegel ist gestiegen, die Kontinente sind im Wasser versunken. Einzig Grossbritannien vermochte sich zu schützen mit einer hohen Mauer rund um die Insel. Diese hält das Wasser ab sowie die zahllosen Migrantinnen und Migranten, die auf den Weltmeeren auf Booten und Flossen treiben. Grossbritannien hat sich abgeschottet.

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