Fahnenabgabe in der Heimatstadt

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Für seine abschliessende Fahnenzeremonie hat sich unser Traditionsverband, in der letzten der drei WK-Wochen, nach Zürich begeben. Ein Extrazug der SBB transportierte die fünf Kompanien hierfür von Gossau direkt an den Zürcher Hauptbahnhof. Im Beisein der Kommandanten wurde in Zweierkolonne anschliessend der Weg zum Münsterhof unter die Füsse genommen. Nach einem Platzkonzert des Militärspiels aus Aarau, hat ab 15.30 Uhr, vor zahlreich versammelten Zuschauern und Gästen, der festliche Aufmarsch stattgefunden. Die Fahnenabgabe unseres Infanteriebataillons wurde am Mittwoch, 24. Mai 2017, erstmals seit 2013 wieder in der Heimatstadt durchgeführt.

Ulrich Bräker – der arme Mann im «Tockenburg»…

Zuercher Infanterie 1830 47 …ist die Geschichte eines armen Bauern, Salpetersieder und Baumwollspinner aus Wattwil. Er beschreibt sein Leben im Tagebuchstil. Geboren 1735 und gestorben 1798 bietet er einen interessanten Einblick in das damalige Leben eines einfachen Mannes. Auch den Militärdienst beschreibt er in farbigen Bildern. Er kommt ungewollt durch einen Aushebungsoffizier gar in die preussische Armee.

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Bewegte Historie: Zürcher Truppen und der Stiftsbezirk St.Gallen

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Traditionell veranstaltet das «Schützesächsi» im Rahmen des Kadervorkurses einen gemeinsamen Kadergottesdienst. Hierzu besammelte sich das Kader des Geb S Bat 6 am Mittwoch 3. Mai 2017 in der geschichtsträchtigen Kathedrale St.Gallen. Im Beisein von Regierungsrat Fredy Fässler, Divisionär Hans-Peter Kellerhals, Brigadier Peter Baumgartner sowie weiteren Gästen, wurde das Bataillonskader auf den anstehenden Wiederholungskurs eingestimmt. Dass unser Zürcher Traditionsverband dabei Gastrecht in der altehrwürdigen Stiftskirche (UNESCO-Welterbe) geniessen durfte, ist – gerade mit Blick auf den Zwölferkrieg von 1712 – alles andere als selbstverständlich.

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