Schütze 6er im Porträt: Ein «Hamburger» stellt sich vor

 

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Im Rahmen der Dienstleistung 2018 hat Soldat Joel Schinzel (Fahrer der Mediengruppe) mit Soldat Thomas Kälin von der Kompanie 6/3 über seine Eindrücke zum allerersten WK gesprochen. Seine Antworten und weitere «Schütze 6er im Porträt» können hier nachgelesen werden.

Media Team: Hoi Thomas, Erzähl unseren Kameraden im Gebirgsschützenbataillon 6 doch kurz wer du überhaupt bist.

Kälin: Ich bin Sdt Thomas Kälin, bin 22 Jahre alt, wohne in Wädenswil ZH und absolviere nun meinen allerersten WK in der Kompanie 6/3.

Media Team: Was sind deine Hobbys?

Kälin: Ich spiele Handball beim HC Wädenswil. Neben dem Handball bin ich mit Freunden auch gerne auf der Skipiste, mit dem Surfbrett im Meer oder auch auf dem Fussballplatz.

Media Team: Was arbeitest oder studierst du?

Kälin: Ich studiere Energietechnik an der HSR in Rapperswil.

Media Team: Was ist deine Funktion im Militär?

Kälin: Ich bin Radschützenpanzerfahrer, respektive Inf Besatzer.

Media Team: Wo hast du deine RS absolviert?

Kälin: Meine RS habe ich 2017 bei der Inf RS 12 in Herisau absolviert.

Media Team: Warum ist deine Kompanie (6/3) die bestes in unserem Bataillon?

Kälin: Aufgrund der Möglichkeit, dass ich als Leichter Maschinengewehrspezialist eingesetzt werde sowie den absolut bestmöglichen Kameraden.

Media Team: Was war dein persönlicher Höhepunkt in diesem WK?

Kälin: Mein Höhepunkt war dieses Jahr die «Hamburgertaufe». Dabei handelt es sich um eine Reihe von lustigen oder teils kräfteraubenden Aufgaben, die dir als Neuling von der Kompanie aufgetragen werden. Diese müssen gelöst werden und man wird somit als «Hamburger» offiziell in der Kompanie willkommen geheissen.

Media Team: Welches Fahrzeug fährst du am liebsten im Militär?

Kälin: Ich fahre alle schweren Fahrzeuge sehr gerne im Militär. Jedes einzelne gepanzerte Fahrzeug hat für mich seinen eigenen Reiz.

Media Team: Wie oft fährst du im privaten Leben eigentlich Fahrzeuge dieser Grösse?

Kälin: Gar nie. Nur Personenwagen. Deshalb muss ich ja in den Wiederholungskurs, damit ich meine Fähigkeiten trainieren kann.

Media Team: Wie ist es, nach langer Zeit im Militär wieder solche grossen Fahrzeuge zu fahren?

Kälin: Am erste Tag absolvieren wir einen Trainingsparcours der genau dazu dient, sich wieder an die Fahrzeuge zu gewöhnen. Im ersten Durchgang habe ich einige Hindernisse gestreift, danach war ich aber wieder routiniert wie immer und fuhr die Fahrzeuge bis zum Schluss souverän von A nach B.

Media Team: Was machst nach dem WK als erstes?

Kälin: Es gibt viele Dinge die ich aufholen muss, was das Studium aber auch mein Privatleben anbelangen. Daher zunächst alles mögliche Nachholen.

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